Bodenschätze und Rohstoffe der Erde
Kurz: Bodenschätze sind nutzbare Stoffe aus der Erdkruste: fossile Brennstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas), Metalle (Eisen, Kupfer, Aluminium, Seltene Erden), Salze und Baustoffe. Sie sind nicht erneuerbar.
Genauer: Rohstoffe sind ungleich verteilt, was Wirtschaft und Politik prägt. Der Abbau verändert Landschaften und belastet die Umwelt.
Im Detail
- Fossile Energieträger: Entstanden aus Pflanzen und Plankton vor Millionen Jahren; ihre Verbrennung setzt CO₂ frei (kohlenstoffkreislauf).
- Metalle: Eisen für Stahl, Kupfer für Kabel, Lithium und Kobalt für Akkus, Seltene Erden für Elektronik.
- Recycling: Metalle lassen sich vielfach wiederverwenden und sparen Energie (recycling-von-kunststoff).
- Konfliktrohstoffe: Abbau finanziert in manchen Regionen Gewalt; Lieferkettengesetze sollen Sorgfalt sichern.
- Deutschland: Reich an Braunkohle, Salz, Kies und Sand; Metalle werden meist importiert.
- Wandel: Erneuerbare Energien verändern den Rohstoffbedarf (solarzelle-funktionsweise).