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Sonnenbrand behandeln und vorbeugen

Kurz: Ein Sonnenbrand ist eine Entzündung der Haut durch zu viel UV-Strahlung und zeigt sich als Rötung, Schmerz und manchmal Blasenbildung. Vorbeugung durch Sonnenschutz ist einfacher als die spätere Behandlung.

Genauer: UV-Strahlung schädigt die DNA der Hautzellen, der Körper reagiert mit einer Entzündungsreaktion, die meist erst Stunden nach der Sonnenexposition sichtbar wird.

Im Detail

  • Lichtschutzfaktor wählen: Mindestens LSF 30, bei empfindlicher Haut oder langer Sonnenexposition LSF 50.
  • Nachcremen: Sonnencreme nach dem Schwitzen oder Baden erneut auftragen, da sie abgewaschen oder abgerieben wird.
  • Mittagssonne meiden: Zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Strahlung am stärksten.
  • Kühlen bei Sonnenbrand: Kühle, feuchte Umschläge und viel Trinken lindern die Beschwerden in den ersten Stunden.
  • Aloe vera und Feuchtigkeit: Spezielle Nachsonnenpflege unterstützt die Regeneration der Haut.
  • Warnzeichen: Fieber, starke Blasenbildung oder großflächige Verbrennungen sind ein Grund für einen Arztbesuch.
  • Langzeitfolgen: Wiederholte Sonnenbrände erhöhen das Hautkrebsrisiko deutlich, besonders im Kindesalter (vitamin-d-und-sonnenlicht, hitze-im-sommer-richtig-schuetzen).