Blutzucker: Grundlagen
Kurz: Der Blutzuckerspiegel zeigt, wie viel Glukose sich im Blut befindet, und wird hauptsächlich durch die Hormone Insulin und Glukagon reguliert. Starke Schwankungen können langfristig gesundheitsschädlich sein.
Genauer: Kohlenhydrate aus der Nahrung werden zu Glukose, die als Energiequelle für Zellen dient und ins Blut abgegeben wird.
Im Detail
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Insulin: Senkt den Blutzucker, indem es Zellen signalisiert, Glukose aus dem Blut aufzunehmen.
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Glukagon: Erhöht den Blutzucker, indem es gespeicherte Glukose aus der Leber freisetzt.
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Glykämischer Index: Lebensmittel mit hohem glykämischem Index lassen den Blutzucker schneller und stärker ansteigen.
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Blutzuckerspitzen: Häufige starke Schwankungen können über Jahre die Insulinempfindlichkeit der Zellen verschlechtern.
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Diabetes: Typ-1-Diabetes entsteht durch fehlende Insulinproduktion, Typ-2-Diabetes meist durch verminderte Insulinwirkung.
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Messmethoden: Blutzuckermessgeräte und kontinuierliche Glukosesensoren liefern unterschiedlich detaillierte Werte.
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Alltagsrelevanz: Regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten helfen, starke Blutzuckerschwankungen und Heißhunger zu vermeiden (herz-und-kreislauf, hormone-und-stoffwechsel).
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Hinweis: Kein Ersatz für ärztliche Beratung.