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GNOME-Erweiterungen und Tweaks

Kurz: GNOME lässt sich über Erweiterungen und das Werkzeug „Optimierungen“ (Tweaks) an eigene Wünsche anpassen, obwohl die Standardeinstellungen schlank sind.

Genauer: Erweiterungen sind kleine JavaScript-Module für die GNOME Shell. Man installiert sie über die Webseite extensions.gnome.org oder die App „Erweiterungen“.

Im Detail

  • Beliebt: Dash to Dock (Dock), AppIndicator (Tray-Symbole), Blur My Shell (Unschärfe), Just Perfection, Clipboard Indicator, Tiling-Erweiterungen.
  • Optimierungen (Tweaks): Schriftgrößen, Fensterknöpfe (Minimieren/Maximieren einblenden), Themen, Autostart.
  • dconf-Editor: Erlaubt versteckte Einstellungen, vorsichtig verwenden.
  • Stabilität: Neue GNOME-Versionen können Erweiterungen unbrauchbar machen, bis sie angepasst werden. Daher nur wenige nutzen.
  • Sicherheit: Nur aus der offiziellen Quelle installieren, Erweiterungen laufen mit vollen Rechten in der Shell.
  • Tastenkürzel: Super (Übersicht), Super+Pfeile (Kacheln), Alt+Tab (Programme), Super+Tab.

Siehe auch: GNOME, Linux-Desktopumgebungen im Überblick