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Businessplan für Kleingründer

Kurz: Ein Businessplan beschreibt Idee, Kunden, Wettbewerb, Preise und Zahlen. Für Kleingewerbe reichen zwei bis vier Seiten. Für den Antrag beim Familiengericht ist er sehr hilfreich.

Genauer: Das Gericht will sehen, dass der Minderjährige das Vorhaben durchdacht hat und kein unzumutbares Risiko eingeht. Ein kurzer Plan mit Kostenschätzung und Zeitbedarf überzeugt mehr als lange Texte.

Im Detail

  • Idee: Was wird angeboten, für wen, warum du?
  • Markt: Kunden, Konkurrenz, Preise.
  • Marketing: Wie finden Kunden dich?
  • Finanzplan: Startkosten, laufende Kosten, erwartete Einnahmen für 12 Monate.
  • Risiken: Was kann schiefgehen und wie begrenzt du den Schaden?
  • Zeitplan: Wie viele Stunden pro Woche neben Schule oder Ausbildung?
  • Eltern: Rolle und Unterstützung festhalten.

Siehe auch: Antrag ans Familiengericht: Aufbau und Inhalt, Preise kalkulieren: Stundensatz und Marge