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Barcode-Typen im Überblick

Kurz: Ein Barcode kodiert Daten als Muster aus Strichen (1D) oder Flächen (2D). Es gibt viele Typen: EAN-13 im Handel, Code 128 in der Logistik, QR-Code und Data Matrix als 2D-Codes.

Genauer: 1D-Codes lesen Scanner mit einer Linie, sie speichern wenig (meist eine Nummer). 2D-Codes werden als Bild gelesen und fassen viel mehr, mit Fehlerkorrektur.

Im Detail

TypArtInhaltTypischer Einsatz
EAN-13 / EAN-81D13 bzw. 8 ZiffernProdukte im Handel (Europa)
UPC-A1D12 ZiffernHandel in USA/Kanada
Code 1281Dalle ASCII-ZeichenLogistik, Versandlabels, Inventar
Code 391DZiffern, Großbuchstaben, wenige ZeichenIndustrie, Ausweise
ITF-14 / Interleaved 2 of 51DZiffernUmkartons, Paletten
Codabar1DZiffern, wenige ZeichenBibliotheken, Blutbanken
QR-Code2Dbis rund 4.000 ZeichenLinks, Tickets, Zahlungen
Data Matrix2Dkompakt, bis rund 2.300 ZeichenMedikamente, Elektronik, Kleinteile
PDF4172D (gestapelt)viel TextBordkarten, Ausweise
Aztec2Dwie QR, ohne RuhezoneBahntickets
  • Prüfziffer: Viele Codes haben eine Kontrollziffer, siehe EAN-13 und die Prüfziffer.
  • Ruhezone: Ein leerer Rand rund um den Code muss frei bleiben, sonst liest der Scanner nicht.
  • Auswahl: Für kurze Nummern im Handel EAN, für eigenes Inventar Code 128, für Links und viel Inhalt QR.
  • Erzeugen: Beispiel Code 128 im Inventar-Werkzeug dieser Seite, siehe Code 128 im Detail.

Siehe auch: Barcode-Scanner: Technik und Arten, barcode-scanner