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Etikettendrucker und Barcode-Etiketten

Kurz: Wer Dinge im Lager, im Inventar oder im Versand beschriften will, nutzt Etikettendrucker. Meist drucken sie ohne Tinte durch Wärme auf Spezialpapier. Wichtig ist, dass der Barcode später zuverlässig gelesen wird.

Druckverfahren

  • Thermodirekt: Das Papier selbst färbt sich unter Wärme dunkel. Kein Farbband, günstig, ideal für Versandetiketten. Nachteil: Wärme und Licht lassen den Druck mit der Zeit verblassen.
  • Thermotransfer: Wärme überträgt Farbe von einem Farbband aufs Etikett. Hält Jahre, widerstandsfähiger, für Inventar und Regale.
  • Tintenstrahl/Laser auf Bogen: Etikettenbögen aus dem normalen Drucker, gut für kleine Mengen (Bogen mit Raster, siehe das Inventar-Werkzeug auf dieser Website).

Auf was man achten muss

  1. Auflösung (dpi): 203 dpi reicht für große Barcodes, 300 dpi für kleine Schrift.
  2. Etikettenbreite und Rollenkern zum Gerät passend.
  3. Anschluss: USB, Bluetooth, WLAN; Treiber oder Druck über Browser/Programm.
  4. Langlebigkeit: Für draußen, Kälte oder Chemie spezielle Materialien.

Barcode richtig drucken

Etiketten-Inhalt

Barcode plus kurzer Klartext (Name, Ort), damit man das Etikett auch ohne Scanner lesen kann.

Siehe auch: QR-Code: Aufbau und Funktionsweise