Der Weg durch die Fachinformatiker-Ausbildung: Vertrag, Berufsschule, Prüfungen und Projekt.
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1. Duale Ausbildung
Eine Berufsausbildung an zwei Lernorten: praktisch im Ausbildungsbetrieb, theoretisch in der Berufsschule.
Lesen →2. Fachinformatiker-Berufsbilder
Die IT-Ausbildungsberufe mit Fachinformatiker/in in vier Fachrichtungen sowie verwandten Berufen wie IT-Systemelektroniker/in und IT-Kaufleuten.
Lesen →3. Ausbildungsvertrag
Der schriftliche Vertrag zwischen Betrieb und Auszubildenden, der Rechte und Pflichten beider Seiten regelt.
Lesen →4. Ausbildungsnachweis (Berichtsheft)
Der regelmäßig geführte Nachweis über die Ausbildungsinhalte — Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.
Lesen →5. Berufsschule und Lernfelder
In der Berufsschule wird der theoretische Teil der dualen Ausbildung nach einem Rahmenlehrplan unterrichtet, gegliedert in Lernfelder.
Lesen →6. Prüfungswesen im Überblick
Die Abschlussprüfung besteht aus schriftlichen Teilen (AP1, AP2, WiSo) und einer praktischen Prüfung (Projekt) und wird zu einer Gesamtnote verrechnet.
Lesen →7. Abschlusspruefung Teil 1 (AP1)
Die erste schriftliche Prüfung nach etwa der Hälfte der Ausbildungszeit: 90 Minuten, 20 % der Gesamtnote.
Lesen →8. Abschlusspruefung Teil 2 (AP2)
Der zweite Prüfungsblock am Ende der Ausbildung: zwei berufsbezogene Aufgaben mit je 90 Minuten (je 10 % der Gesamtnote), dazu die WiSo und die praktische Prüfung.
Lesen →9. Projektantrag
Der kurze Antrag, mit dem das Prüfungsprojekt vom Prüfungsausschuss genehmigt wird.
Lesen →10. IHK-Projektdokumentation
Der schriftliche Nachweis über das Prüfungsprojekt: eine Darstellung der Vorgehensweise (etwa 10–12 Seiten) plus Anhang, erstellt vom Prüfling.
Lesen →11. Präsentation und Fachgespräch
Der mündliche Teil der praktischen Prüfung: eine Präsentation des Projekts, gefolgt von Fragen des Prüfungsausschusses.
Lesen →12. Bewertung und Notenschlüssel
Prüfungsleistungen werden in Punkten (0–100) bewertet und nach dem IHK-Schlüssel in Noten umgerechnet.
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