Kurz erklärt
Passwörter speichert man nie im Klartext, sondern als Ergebnis eines absichtlich langsamen, speicherhungrigen Verfahrens (Argon2, bcrypt, scrypt) mit Salz. So werden Brute-Force-Angriffe nach einem Datenleck sehr teuer.
Genauer
Normale Hashes wie SHA-256 sind schnell, Grafikkarten probieren Milliarden pro Sekunde. Passwort-Hashes sind einstellbar aufwendig: Argon2id verlangt viel Rechenzeit und Arbeitsspeicher, was Spezialhardware bremst. Ein zufälliges Salz pro Nutzer verhindert Rainbow-Tabellen und gleiche Hashes bei gleichen Passwörtern.