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Zeilenweises Lesen mit BufferedReader.readLine() (gibt null zurück, wenn das Dateiende erreicht ist) eignet sich für große Dateien, die nicht komplett in den Speicher passen sollen. Files.readAllLines(...) ist kompakter, lädt aber die gesamte Datei auf einmal.
Verwandt: Files · Dateien · BufferedReader · I/O Streams · try-with-resources
Ganzer Artikel im Wiki →Für Textdateien bieten viele Sprachen gepufferte Lese-Hilfsklassen an (siehe BufferedReader), die effizienter sind als einzelne, ungepufferte Lesezugriffe. Ein häufiger Fehler ist, das Ende der Datei nicht korrekt zu erkennen und dadurch entweder Daten zu verlieren oder eine Exception auszulösen, wenn versucht wird, über das Dateiende hinaus zu lesen.
Verwandt: Files (Dateien, programmiertechnisch) · BufferedReader (Gepufferte Eingabe) · Daten
Ganzer Artikel im Wiki →Die neuere java.nio.file-API (seit Java 7) bietet kompaktere, statische Methoden für gängige Operationen (Files.readAllLines(path), Files.write(...)) und bessere Fehlerbehandlung als die ältere java.io.File-Klasse. Alle Dateioperationen können scheitern (Datei existiert nicht, keine Berechtigung) und werfen deshalb geprüfte Exceptions.
Verwandt: Create Files · Delete Files · I/O Streams · Read Files · Write Files · Java
Ganzer Artikel im Wiki →createNewFile() gibt false zurück (statt einer Exception), wenn die Datei bereits existiert — leicht zu übersehen, wenn man nur auf Exceptions prüft. Files.createFile(path) aus java.nio.file wirft dagegen eine FileAlreadyExistsException, was Fehler beim Testen eher auffallen lässt.
Verwandt: Files · Write Files · Exceptions · try-with-resources
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