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Viele Frameworks unterstützen mehrere .env-Dateiebenen mit klarer Priorität (z. B. .env → .env.development → .env.local), wobei spätere Dateien frühere überschreiben. .env.local ist dabei speziell für Werte gedacht, die nur auf dem eigenen Rechner gelten sollen (persönliche API-Test-Keys, lokale Datenbank-URLs) und niemals geteilt werden — im Gegensatz zu .env.example, das als Vorlage ohne echte Geheimnisse ins Repo gehört.
Verwandt: .env-Dateien · Environment Variables · Dateien
Ganzer Artikel im Wiki →Eine .env-Datei enthält Zeilen im Format SCHLÜSSEL=wert und wird beim Start einer Anwendung eingelesen, sodass der Code über Environment Variables darauf zugreifen kann. Der zentrale Sicherheitsgrund dafür: Geheimnisse landen so nicht im Quellcode und damit nicht in der Versionskontrolle (Git) — .env-Dateien gehören grundsätzlich in .gitignore. Für unterschiedliche Umgebungen gibt es oft mehrere Varianten, z. B. .env.local für lokale Entwicklung.
Verwandt: .env.local · Environment Variables · SAST, SCA und Secret-Scanning · Code · Git · Quellcode
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