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Halloween: Herkunft und Bräuche

Kurz: Halloween am 31. Oktober ist ein ursprünglich keltisches und christliches Fest, das vor allem in den USA zu einem großen Volksfest wurde und seit den 1990er-Jahren auch in Deutschland gefeiert wird.

Genauer: Der Name kommt von „All Hallows’ Eve“, dem Vorabend von Allerheiligen.

Im Detail

  • Herkunft: Geht auf das keltische Samhain-Fest zurück, das den Übergang in den Winter markierte.
  • Kürbisse: Geschnitzte Kürbisse (Jack O’Lantern) sollen böse Geister abwehren.
  • Süßes oder Saures: Kinder ziehen verkleidet von Haus zu Haus.
  • Kostüme: Gruselige oder fantasievolle Verkleidungen stehen im Mittelpunkt.
  • Partys: Mittlerweile auch bei Erwachsenen beliebt.
  • Kritik: Manche sehen in Deutschland eine Konkurrenz zu Sankt Martin.
  • Sicherheit: Reflektierende Kleidung und sichtbare Wege für Kinder im Dunkeln (verkehrszeichen-und-ihre-bedeutung).