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Chinesische Mythologie: Grundlagen

Kurz: Die chinesische Mythologie verbindet Elemente aus Taoismus, Konfuzianismus, Buddhismus und viel älteren Volksglauben zu einem komplexen System aus Göttern, Geistern und legendären Herrschern. Drachen und das Jenseits spielen eine zentrale Rolle.

Genauer: Viele Mythen erklären die Entstehung der Welt, kulturelle Errungenschaften oder dynastische Herrschaft.

Im Detail

  • Pangu: Der Schöpfungsmythos erzählt, wie der Riese Pangu Himmel und Erde trennte und durch seinen Tod die Welt formte.
  • Drachen: Im Gegensatz zu westlichen Mythologien stehen chinesische Drachen für Glück, Macht und kaiserliche Autorität, nicht für Böses.
  • Jadekaiser: Als höchste Gottheit im taoistischen Pantheon herrscht er über Himmel, Erde und die Unterwelt.
  • Acht Unsterbliche: Diese Gruppe legendärer Figuren verkörpert verschiedene Aspekte von Weisheit und Glück im Volksglauben.
  • Mondgöttin Chang’e: Ihre Geschichte wird besonders während des Mittherbstfestes mit Mondkuchen gefeiert.
  • Ahnenverehrung: Verstorbene Vorfahren werden als einflussreiche, zu respektierende Geister angesehen, nicht als ferne Mythenfiguren.
  • Tierkreiszeichen: Der chinesische Tierkreis mit zwölf Tieren basiert auf einem eigenen mythologischen Wettlauf-Ursprung (japanische-mythologie-grundlagen, konfuzianismus-grundlagen).