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Werbung im Netz erkennen

Kurz: Werbung im Internet ist nicht immer als solche erkennbar. Influencer-Posts, gesponserte Ergebnisse und native Anzeigen müssen in Deutschland gekennzeichnet sein.

Genauer: Schleichwerbung ist unzulässig; das Wettbewerbsrecht verlangt klare Kennzeichnung.

Im Detail

  • Kennzeichnung: „Anzeige“, „Werbung“, „bezahlte Partnerschaft“.
  • Suchmaschinen: Die ersten Treffer sind oft bezahlte Anzeigen.
  • Influencer: Empfehlungen können bezahlt oder mit Gratisprodukten verbunden sein.
  • Targeting: Anzeigen werden auf Basis des Nutzerprofils ausgespielt.
  • Dark Patterns: Künstliche Knappheit („Nur noch 2 Stück!“), Countdown, vorausgewählte Zusatzkäufe.
  • Fake-Bewertungen: Auffällig viele Lobeshymnen prüfen (wettbewerbsrecht-uwg-und-fake-bewertungen-was-unlauter-ist).
  • Werbeblocker und Einstellungen: Tracking begrenzen, Cookies bewusst auswählen.
  • Kritisch bleiben: Preise vergleichen, Rezensionen in mehreren Quellen lesen (clickbait-und-schlagzeilen-durchschauen).