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Wechselkurse und Devisenmarkt

Kurz: Ein Wechselkurs gibt an, wie viel einer Währung man für eine andere bekommt. Er entsteht auf dem Devisenmarkt aus Angebot und Nachfrage (angebot-und-nachfrage).

Genauer: Beispiel: 1 Euro = 1,10 US-Dollar. Steigt der Euro gegenüber dem Dollar, spricht man von Aufwertung.

Im Detail

  • Einflüsse: Zinsen, Inflation, Handelsbilanz, politische Stabilität, Erwartungen.
  • Aufwertung: Importe werden billiger, Exporte teurer.
  • Abwertung: Exporte werden billiger, Importe (und Urlaub im Ausland) teurer.
  • Feste und flexible Kurse: Manche Länder koppeln ihre Währung an eine andere.
  • Euroraum: Innerhalb des Euros entfällt das Wechselkursrisiko.
  • Reise: Karten- und Wechselgebühren vergleichen; bar im Ausland oft ungünstig.
  • Spekulation: Der Devisenhandel ist der größte Finanzmarkt der Welt (zentralbank-und-leitzins).