Freihandel und Zölle
Kurz: Freihandel bedeutet Handel zwischen Ländern ohne große Hindernisse. Zölle sind Abgaben auf eingeführte Waren und verteuern Importe. Sie schützen heimische Firmen, aber verteuern Produkte für Käufer.
Genauer: Nach der Theorie der komparativen Vorteile profitieren Länder, wenn sie sich auf das spezialisieren, was sie relativ am besten können.
Im Detail
- Vorteile: Mehr Auswahl, niedrigere Preise, größere Märkte für Firmen.
- Nachteile: Konkurrenzdruck, Arbeitsplatzverluste in manchen Branchen, Abhängigkeiten.
- Zölle: Schutzzölle, Strafzölle; ein Handelskrieg schadet oft beiden Seiten.
- Handelsabkommen: Zum Beispiel der EU-Binnenmarkt (europaeische-union-geschichte-und-aufbau).
- WTO: Die Welthandelsorganisation legt Regeln fest und schlichtet Streit.
- Zollpakete: Bei Einfuhr aus Drittländern fallen Zoll und Einfuhrumsatzsteuer an.
- Nachhaltigkeit: Lieferketten und Klimaschutz werden zunehmend Teil von Handelsregeln.