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Selbstfürsorge im Alltag

Kurz: Selbstfürsorge bedeutet, bewusst auf die eigenen körperlichen und seelischen Bedürfnisse zu achten, statt sie dauerhaft zurückzustellen. Sie ist keine egoistische Haltung, sondern Grundlage für Belastbarkeit.

Genauer: Wer sich selbst vernachlässigt, kann langfristig auch für andere weniger da sein.

Im Detail

  • Grundbedürfnisse: Schlaf, Ernährung und Bewegung als Basis für Wohlbefinden (schlaf-und-computerarbeit-warum-nachtschichten-sich-rächen).
  • Grenzen setzen: Nein sagen können, ohne sich schuldig zu fühlen.
  • Pausen einplanen: Regelmäßige kurze Erholungsphasen im Alltag.
  • Emotionale Fürsorge: Eigene Gefühle wahrnehmen statt sie zu unterdrücken.
  • Soziale Unterstützung: Kontakt zu Menschen halten, die guttun.
  • Kleine Rituale: Feste Routinen geben Halt im Alltagsstress.
  • Warnsignale erkennen: Dauererschöpfung ernst nehmen und professionelle Hilfe suchen, wenn nötig (perfektionismus-und-sein-umgang).