Blitz richtig nutzen
Kurz: Der eingebaute Blitz wirkt oft hart und flach. Mit Aufhellblitz, indirektem Blitzen und Diffusor werden Fotos natürlicher. Ein Aufsteckblitz gibt mehr Kontrolle.
Genauer: Licht wird weicher, wenn die Lichtquelle im Verhältnis zum Motiv groß ist. Das erreicht man durch Reflexion an Decke oder Wand.
Im Detail
- Aufhellblitz: Bei Gegenlicht oder harten Schatten füllt der Blitz Gesichter auf.
- Indirekt blitzen: Aufsteckblitz zur weißen Zimmerdecke drehen; die Farbe der Reflexionsfläche färbt das Licht.
- Rote Augen: Vorblitz oder Abstand zum Objektiv verringern den Effekt.
- Blitzreichweite: Der Smartphone-Blitz reicht nur wenige Meter, bei Konzerten ist er nutzlos.
- Synchronzeit: Meist 1/200 s oder länger (verschlusszeit-und-bewegung).
- Langzeitsynchronisation: Blitz mit langer Zeit kombiniert Hintergrund und Motiv.
- Rücksicht: In Museen, Konzerten und bei Tieren auf Blitz verzichten.