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Fahrradhelm richtig wählen und tragen

Kurz: Ein guter Fahrradhelm sitzt fest, schützt Stirn und Hinterkopf und trägt ein CE-Zeichen mit der Norm EN 1078. In Deutschland besteht keine Helmpflicht, er wird aber empfohlen.

Genauer: Ein Helm dämpft den Aufprall, indem sein Schaumstoff sich verformt. Nach einem Sturz verliert er diese Fähigkeit und muss ersetzt werden.

Im Detail

  • Größe: Kopfumfang mit einem Maßband messen. Der Helm darf nicht wackeln, wenn man den Kopf schüttelt.
  • Sitz: Waagerecht tragen, etwa zwei Finger über den Augenbrauen. Das Kinnband sitzt eng, ein Finger passt noch darunter.
  • Y-Riemen: Die Riemen sollen unter den Ohren ein Y bilden.
  • Austausch: Nach einem Sturz sofort, sonst nach etwa fünf Jahren, weil Material altert.
  • Sichtbarkeit: Helle Farben oder Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit.