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Transfette und gesättigte Fette

Kurz: Gesättigte Fettsäuren und Transfettsäuren erhöhen den Anteil des „schlechten” LDL-Cholesterins. Transfette sind besonders ungünstig.

Genauer: Gesättigte Fette stecken in Butter, Palmöl, Kokosöl, Wurst und Käse. Industrielle Transfette entstehen beim teilweisen Härten pflanzlicher Öle, etwa in Frittierfett und manchen Backwaren. In der EU sind seit 2021 höchstens 2 g Transfette je 100 g Fett erlaubt.

Kontext bei uns: Der Produktscanner erkennt „gehärtet” und „teilweise gehärtet” in der Zutatenliste und zieht stark ab.

Im Detail

  • Natürliche Transfette: In geringen Mengen in Milch und Fleisch von Wiederkäuern, weniger kritisch.
  • Empfehlung: Gesättigte Fette auf unter 10 % der Energie begrenzen und durch ungesättigte aus Pflanzenölen, Nüssen und Fisch ersetzen.
  • In der Tabelle: „davon gesättigte Fettsäuren”. Mehr als 5 g je 100 g gelten als hoch.
  • Gute Fette: Omega-3-Fettsäuren aus fettem Fisch, Leinöl, Walnüssen.

Siehe auch: Palmöl, Nährwerttabelle lesen