Code, den andere (und du in einem Jahr) verstehen: Stil, Tests und Reviews.
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1. Clean Code
Clean Code bezeichnet Quelltext, der leicht zu lesen, zu verstehen und zu ändern ist. Er entsteht durch aussagekräftige Namen, kleine Funktionen, klare Struktur und wenig Duplikate.
Lesen →2. Refactoring
Beim Refactoring wird die innere Struktur von Code verbessert, ohne sein äußeres Verhalten zu ändern – mit dem Ziel, ihn lesbarer, einfacher und wartbarer zu machen.
Lesen →3. Unit-Test (Modultest)
Ein Unit-Test prüft automatisch eine kleine, abgegrenzte Einheit des Programms (meist eine Funktion oder Klasse) auf korrektes Verhalten – schnell, isoliert und wiederholbar.
Lesen →4. Test-Driven Development (TDD)
Bei TDD schreibt man zuerst einen fehlschlagenden Test, dann gerade so viel Code, dass er besteht, und räumt danach auf. Dieser Zyklus heißt Red – Green – Refactor.
Lesen →5. Code-Review
Beim Code-Review prüfen andere Entwicklerinnen und Entwickler Änderungen am Quelltext, bevor sie übernommen werden – auf Fehler, Verständlichkeit, Sicherheit und Stil.
Lesen →6. Dependency Injection
Bei Dependency Injection (Abhängigkeitsinjektion) bekommt ein Objekt die Dinge, die es braucht, von außen übergeben, statt sie selbst zu erzeugen – meist über den Konstruktor.
Lesen →7. Debugging
Der systematische Prozess, einen Fehler (Bug) in einem Programm zu finden, seine Ursache zu verstehen und ihn zu beheben.
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