Wie aus einem Namen eine Webseite wird: Domain, DNS-Einträge, Caching und Mail.
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1. Internet
Der weltweite Zusammenschluss unzähliger einzelner Netzwerke zu einem globalen Netzwerk, das über standardisierte Protokolle (v. a. TCP/IP) kommuniziert.
Lesen →2. Website
Eine Sammlung zusammengehöriger, über eine Domain erreichbarer Webseiten (HTML-Dokumente), die typischerweise über gemeinsame Navigation verknüpft sind.
Lesen →3. URL
"Uniform Resource Locator" — die vollständige Adresse einer Ressource im Web, z. B. https://emzett-digital.com/wiki/index.
Lesen →4. Domain
Ein für Menschen lesbarer Name (z. B. emzett-digital.com), der stellvertretend für eine numerische IP-Adresse im Internet steht.
Lesen →6. Subdomain
Ein zusätzlicher Namensteil vor der Second-Level-Domain, z. B. wiki in wiki.emzett-digital.com.
Lesen →7. DNS-Einträge
Datensätze in einer DNS-Zone, die Domains bestimmte Informationen zuordnen — am bekanntesten IP-Adressen, aber auch Mailserver, Textinformationen oder Aliase.
Lesen →8. A-Eintrag
Ein DNS-Eintragstyp, der einen Domainnamen direkt auf eine IPv4-Adresse abbildet.
Lesen →9. MX-Eintrag
Ein DNS-Eintragstyp, der festlegt, welcher Mailserver für eine Domain E-Mails entgegennimmt.
Lesen →10. TTL
"Time To Live" — gibt an, wie lange ein Wert (z. B. ein DNS-Eintrag oder ein Netzwerkpaket) gültig bleibt, bevor er verworfen oder neu abgefragt werden muss.
Lesen →11. Caching
Der Vorgang, Daten in einem Cache zwischenzuspeichern, um zukünftige Zugriffe zu beschleunigen.
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