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Sommerzeit und Winterzeit

Kurz: In der EU wird zweimal im Jahr die Uhr umgestellt: Ende März auf Sommerzeit (MESZ), Ende Oktober zurück auf Normalzeit (MEZ).

Genauer: Die Sommerzeit wurde in Deutschland 1980 dauerhaft eingeführt, um Tageslicht besser zu nutzen und Energie zu sparen.

Im Detail

  • Umstellung: Im Frühjahr eine Stunde vor (von 2 auf 3 Uhr), im Herbst eine Stunde zurück (von 3 auf 2 Uhr).
  • Merkhilfe: Im Frühling „vor“, im Herbst „zurück“, wie Gartenmöbel.
  • Energiesparen: Der erhoffte Effekt ist gering.
  • Gesundheit: Manche Menschen leiden kurzzeitig unter Schlafstörungen (schlaf-und-computerarbeit-warum-nachtschichten-sich-rächen).
  • Diskussion: Die EU diskutiert eine Abschaffung, eine Einigung steht aus.
  • Technik: Computer und Smartphones stellen automatisch um, Zeitzonen-Fehler sind möglich (zeitzonen-und-kalenderfallen).
  • Schichtarbeit: In der Umstellungsnacht dauert die Schicht eine Stunde länger oder kürzer.