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Knigge und Höflichkeit im Alltag

Kurz: Gute Umgangsformen erleichtern das Zusammenleben. Der Begriff „Knigge“ geht auf Adolph Freiherr Knigge zurück, der 1788 ein Buch über den Umgang mit Menschen schrieb.

Genauer: Höflichkeit bedeutet vor allem Rücksicht und Respekt, nicht starre Regeln.

Im Detail

  • Begrüßung: Blickkontakt, Händedruck oder Gruß, Namen merken.
  • Pünktlichkeit: Ein Zeichen von Respekt, bei Verspätung kurz Bescheid geben.
  • Smartphone: Am Tisch und im Gespräch zurückhalten.
  • Tischmanieren: Mit geschlossenem Mund kauen, erst essen, wenn alle bedient sind.
  • Du oder Sie: Im Zweifel siezen, bis das Du angeboten wird.
  • Dankbarkeit: Bitte und danke gehören dazu.
  • Digital: Netiquette bei E-Mails und Chats (professionelle-e-mails-schreiben-aufbau-ton-und-fallen).
  • Kulturen: Regeln unterscheiden sich, im Zweifel neugierig fragen.