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Notfallrucksack richtig packen

Kurz: Ein gut gepackter Notfallrucksack, auch Fluchtrucksack genannt, ermöglicht es, im Krisenfall innerhalb von Minuten das Haus zu verlassen und für einige Tage autark zu sein. Er sollte griffbereit an einem leicht zugänglichen Ort gelagert werden.

Genauer: Im Gegensatz zum stationären Notvorrat für den Verbleib zu Hause ist der Notfallrucksack speziell für eine schnelle Evakuierung konzipiert.

Im Detail

  • Wasser und Nahrung: Mindestens ein bis zwei Liter Wasser und energiereiche, haltbare Lebensmittel für zwei bis drei Tage sollten enthalten sein.
  • Wichtige Dokumente: Kopien von Ausweisen, Versicherungsunterlagen und wichtigen Verträgen gehören wasserdicht verpackt in den Rucksack.
  • Erste-Hilfe-Set: Ein kompaktes Set mit Verbandsmaterial, wichtigen Medikamenten und persönlichen Dauermedikamenten sollte nicht fehlen.
  • Beleuchtung und Energie: Eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien oder eine Kurbellampe sowie eine Powerbank für Mobiltelefone sind essenziell.
  • Kleidung und Schutz: Wetterfeste, wechselbare Kleidung sowie eine Rettungsdecke schützen vor Witterungseinflüssen während der Evakuierung.
  • Bargeld: Eine kleine Menge Bargeld in verschiedenen Scheinen ist wichtig, da Kartenzahlungen bei Stromausfall nicht funktionieren.
  • Regelmäßige Kontrolle: Haltbarkeitsdaten von Lebensmitteln und Medikamenten sowie der Batteriezustand sollten mindestens einmal jährlich überprüft werden (notvorrat-und-krisenvorsorge, stromausfall-vorbereiten).