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Mentoring im Beruf finden

Kurz: Mentoring ist eine Lernbeziehung, in der eine erfahrene Person (Mentor oder Mentorin) eine weniger erfahrene Person bei der beruflichen Entwicklung unterstützt. Es kann formell über ein Programm oder informell entstehen.

Genauer: Studien verbinden gutes Mentoring mit schnellerer beruflicher Entwicklung und höherer Zufriedenheit im Job.

Im Detail

  • Formelle Programme: Viele Unternehmen und Hochschulen bieten strukturierte Mentoring-Programme an.
  • Informelles Mentoring: Entsteht oft organisch durch Kontakte im Netzwerk oder am Arbeitsplatz (smalltalk-und-networking-tipps).
  • Mentee-Rolle: Aktiv Fragen stellen, Ziele klären und Feedback offen annehmen.
  • Mentor-Rolle: Erfahrungen teilen, ohne die eigene Sichtweise als einzig richtig darzustellen.
  • Passung wichtig: Eine gute Chemie zwischen Mentor und Mentee ist entscheidender als reine Erfahrung.
  • Gegenseitiger Nutzen: Auch Mentorinnen und Mentoren profitieren oft durch neue Perspektiven.
  • Reverse Mentoring: Jüngere Mitarbeitende vermitteln Älteren etwa digitale Kompetenzen, Rollen können sich umkehren.