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Rigips (Gipskarton) verarbeiten

Kurz: Rigips- beziehungsweise Gipskartonplatten werden genutzt, um Wände zu verkleiden, Decken abzuhängen oder Trennwände zu bauen. Mit Schraubenlehre, Spachtel und etwas Übung lassen sich auch Einsteiger an einfache Projekte heranwagen.

Genauer: Die Platten werden auf einer Unterkonstruktion aus Metallprofilen oder Holzlatten verschraubt und die Fugen anschließend verspachtelt.

Im Detail

  • Plattentypen: Standard (weiß), Feuchtraum (grün) für Bad und Küche, Feuerschutz (rosa).
  • Unterkonstruktion: Metallständerwerk ist maßhaltiger als Holz und reagiert nicht auf Feuchtigkeit.
  • Zuschnitt: Mit einem Cuttermesser anritzen, brechen und die Rückseite durchtrennen.
  • Verschrauben: Schnellbauschrauben im Abstand von etwa 25 Zentimetern, Köpfe leicht eindrehen (bohren-in-wand-duebel-richtig-waehlen).
  • Fugen verspachteln: Fugenband einbetten, mehrlagig spachteln und zwischen den Lagen trocknen lassen.
  • Schleifen: Nach dem Trocknen die Übergänge glatt schleifen, bevor gestrichen wird.
  • Lackieren: Nach dem Grundieren können die Wände gestrichen werden (wand-streichen-schritt-fuer-schritt).