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Soziale Medien und sozialer Vergleich

Kurz: Menschen vergleichen sich von Natur aus mit anderen, soziale Medien verstärken diesen Effekt durch ständige Einblicke in scheinbar perfekte Leben. Das kann Selbstwertgefühl und Stimmung beeinflussen.

Genauer: Die soziale Vergleichstheorie beschreibt, wie Menschen ihren eigenen Status anhand anderer einschätzen.

Im Detail

  • Aufwärtsvergleich: Vergleich mit scheinbar erfolgreicheren Personen kann motivieren oder entmutigen.
  • Kuratiertes Leben: Social-Media-Profile zeigen meist nur ausgewählte Höhepunkte, nicht den Alltag.
  • Fear of Missing Out: Die Angst, etwas zu verpassen, verstärkt häufiges Scrollen.
  • Digitale Pause: Bewusste Auszeiten von sozialen Medien können das Wohlbefinden verbessern.
  • Feed kuratieren: Konten entfolgen, die regelmäßig negative Gefühle auslösen.
  • Eigene Nutzung reflektieren: Nutzungszeit beobachten und bei Bedarf begrenzen (gaming-und-bildschirmzeit-gesund-spielen-und-warnzeichen-erkennen).
  • Jugendliche: Besonders anfällig für Vergleichsdruck, Begleitung durch Erwachsene hilft.