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Amerikanische Revolution und Unabhängigkeitskrieg

Kurz: Die amerikanische Revolution führte zwischen 1775 und 1783 zur Loslösung der dreizehn britischen Kolonien in Nordamerika von der britischen Krone. Sie endete mit der Gründung der Vereinigten Staaten als unabhängiger Nation.

Genauer: Hohe Steuern ohne politische Mitbestimmung der Kolonisten im britischen Parlament gehörten zu den zentralen Auslösern des Konflikts.

Im Detail

  • Steuerkonflikte: Gesetze wie der Stamp Act und Tea Act verärgerten die Kolonisten, die ohne Vertretung im Parlament besteuert wurden.
  • Unabhängigkeitserklärung: Am 4. Juli 1776 erklärten die Kolonien offiziell ihre Unabhängigkeit von Großbritannien.
  • Verlauf des Krieges: George Washington führte die Kontinentalarmee gegen die zahlenmäßig überlegenen britischen Truppen.
  • Französische Unterstützung: Frankreich unterstützte die Kolonisten mit Geld, Waffen und Truppen, was entscheidend zum Erfolg beitrug.
  • Vertrag von Paris: Der 1783 unterzeichnete Friedensvertrag erkannte die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten offiziell an.
  • Verfassung: Die 1787 verfasste US-Verfassung schuf ein föderales System mit Gewaltenteilung, das bis heute gilt.
  • Globale Wirkung: Die amerikanische Revolution inspirierte spätere Revolutionen, darunter die Französische Revolution (aufklaerung-und-franzoesische-revolution).