Camping: Grundlagen
Kurz: Camping heißt, in Zelt, Wohnmobil oder Wohnwagen zu übernachten. Für den Einstieg reichen Zelt, Schlafsack, Isomatte und Kocher.
Genauer: Je nach Ziel unterscheidet man Campingplatz, Wildcampen (in Deutschland meist verboten) und Trekking mit leichtem Gepäck.
Im Detail
- Zelt: Auf Wasserdichtigkeit (Wassersäule), Platzbedarf und Gewicht achten. Vor der Reise einmal aufbauen.
- Schlafsack und Isomatte: Komfortgrenze passend zur Nachttemperatur wählen. Die Isomatte dämmt gegen Bodenkälte.
- Standplatz: Eben, windgeschützt, nicht im Bachbett oder unter toten Ästen.
- Kochen: Gaskocher nur im Freien oder gut belüftet (Vergiftungsgefahr durch Kohlenmonoxid, verbrennung-und-feuer).
- Lagerfeuer: Nur an erlaubten Stellen, nie unbeaufsichtigt, vollständig löschen.
- Natur schützen: Müll mitnehmen, Ruhezeiten einhalten, Tiere nicht füttern.
- Wildcampen: In Deutschland meist verboten; in manchen Ländern erlaubt, vorher informieren.