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Wohnungsbesichtigung: Worauf achten

Kurz: Bei einer Wohnungsbesichtigung lohnt es sich, nicht nur auf den ersten Eindruck zu achten, sondern gezielt Mängel und wichtige Details zu prüfen. Wer gut vorbereitet ist, erkennt Probleme, bevor der Mietvertrag unterschrieben wird.

Genauer: Eine Checkliste hilft, bei der oft stressigen Besichtigung mit mehreren Interessenten keine wichtigen Punkte zu übersehen.

Im Detail

Keine Rechtsberatung.

  • Feuchtigkeit und Schimmel: Ecken, Fensterrahmen und hinter Möbeln auf Flecken oder muffigen Geruch prüfen.
  • Fenster und Heizung: Fenster auf- und zumachen, Heizkörper auf Funktion und Entlüftungsbedarf testen (heizkoerper-entlueften).
  • Handyempfang und Internet: Vor Ort testen, da schlechter Empfang nach dem Einzug schwer zu ändern ist.
  • Lärmquellen: Zu unterschiedlichen Tageszeiten besichtigen, um Straßen- oder Nachbarschaftslärm einzuschätzen.
  • Grundriss und Möbel: Maße mitnehmen, um zu prüfen, ob eigene Möbel überhaupt passen.
  • Nebenkosten erfragen: Nach der Höhe der Betriebskosten und dem Energieausweis fragen, um die Gesamtkosten realistisch einzuschätzen.
  • Unterlagen bereithalten: Gehaltsnachweise, Mieterselbstauskunft und Ausweis griffbereit haben, um bei Interesse schnell reagieren zu können (wohnungssuche-tipps-und-betrug-erkennen).