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Kunststoffe: Aufbau und Arten

Kurz: Kunststoffe (Plastik) bestehen aus langen Kettenmolekülen, den Polymeren, die aus vielen kleinen Bausteinen (Monomeren) aufgebaut sind. Sie sind leicht, formbar und langlebig.

Genauer: Die meisten Kunststoffe werden aus Erdöl hergestellt, es gibt auch Biokunststoffe.

Im Detail

  • Thermoplaste: Werden beim Erhitzen weich und sind wiederholt formbar (PE, PP, PET, PVC).
  • Duroplaste: Härten dauerhaft aus und lassen sich nicht umschmelzen (Epoxidharz).
  • Elastomere: Gummiartig dehnbar (Silikon, Gummi).
  • PET: Getränkeflaschen; PE: Tüten, Folien; PP: Verpackungen; PS: Styropor.
  • Recycling-Codes: Zahlen 1 bis 7 im Dreieck nennen den Typ (recycling-von-kunststoff).
  • Mikroplastik: Winzige Partikel, die in Umwelt und Nahrungskette gelangen (plastikmuell-vermeiden-im-alltag).
  • Biokunststoffe: Nicht automatisch abbaubar; auf die Norm achten.
  • Alltag: Verpackung vermeiden, Mehrweg bevorzugen (atom-und-molekuel).