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Reibung im Alltag

Kurz: Reibung ist eine Kraft, die der Bewegung zwischen zwei sich berührenden Flächen entgegenwirkt. Sie ist nützlich, etwa beim Gehen und Bremsen, kann aber auch Energie verschwenden.

Genauer: Man unterscheidet Haftreibung (Ruhe), Gleitreibung (Rutschen) und Rollreibung (Rad). Haftreibung ist größer als Gleitreibung.

Im Detail

  • Nützlich: Ohne Reibung rutscht man aus, Schrauben lösen sich, Autos können nicht bremsen. Winterreifen erhöhen den Grip auf Schnee.
  • Schädlich: In Motoren erzeugt Reibung Wärme und Verschleiß. Öl und Schmierfett verringern sie.
  • Rollreibung: Ein Rad rollt viel leichter als ein Block rutscht. Das erklärt Räder und Kugellager.
  • Luftwiderstand: Eine Art Reibung in der Luft, wächst mit dem Quadrat der Geschwindigkeit (spritsparend-fahren).
  • Wärme: Reibung wandelt Bewegungsenergie in Wärme, etwa beim Händereiben.