Carsharing im Alltag
Kurz: Carsharing ermöglicht die stundenweise oder tageweise Nutzung eines Autos ohne eigenen Besitz. Es eignet sich besonders für Menschen, die nur gelegentlich ein Auto brauchen.
Genauer: Es gibt stationsbasierte Anbieter mit festen Abholorten und free-floating-Anbieter, bei denen Fahrzeuge im Geschäftsgebiet verteilt abgestellt werden.
Im Detail
- Kostenvergleich: Für Gelegenheitsfahrer ist Carsharing oft günstiger als ein eigenes Auto mit Versicherung, Steuer und Wertverlust.
- Buchung per App: Reservierung, Entsperren und Bezahlung laufen bei den meisten Anbietern vollständig über eine Smartphone-App.
- Versicherung: Eine Grundversicherung ist meist im Preis enthalten, oft lässt sich die Selbstbeteiligung gegen Aufpreis senken.
- Tankregeln: Viele Anbieter erwarten, dass das Fahrzeug mit ausreichend Kraftstoff oder Akkuladung zurückgegeben wird.
- Fahrzeugzustand: Vor Fahrtbeginn sollten bestehende Schäden dokumentiert werden, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden.
- Umweltaspekt: Geteilte Fahrzeuge können die Gesamtzahl benötigter Autos in einer Stadt reduzieren.
- Kombination mit ÖPNV: Carsharing ergänzt oft den öffentlichen Verkehr für Strecken, die mit Bus und Bahn unpraktisch wären (deutschlandticket, kfz-versicherung-haftpflicht-teilkasko-vollkasko).