MATE
Kurz: MATE ist die Fortsetzung des klassischen GNOME-2-Desktops. Er ist schlicht, stabil und ressourcensparend und spricht Nutzer an, die das traditionelle Layout mögen.
Genauer: Entstanden 2011 als Fork von GNOME 2. Der Name kommt vom Mate-Tee. Die Programme heißen oft wie die GNOME-Originale mit neuen Namen (Caja statt Nautilus, Pluma statt gedit).
Im Detail
- Aufbau: Zwei Panels (oben und unten), Menü „Anwendungen, Orte, System“.
- Programme: Caja (Dateien), Pluma (Editor), Atril (Dokumente), Eye of MATE (Bilder).
- Ressourcen: Etwa 400 bis 600 MB Arbeitsspeicher.
- Distributionen: Ubuntu MATE, Linux Mint MATE, Debian, Fedora.
- Version: 1.28 mit GTK3. Wayland-Unterstützung ist eingeschränkt.