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Schülerfirma und Kleingewerbe

Kurz: Eine Schülerfirma ist ein Schulprojekt zum Üben. Sie ist meist kein eigenes Gewerbe, sondern läuft unter dem Dach der Schule. Wer wirklich dauerhaft Gewinn machen will, braucht ein eigenes Gewerbe.

Genauer: Schülerfirmen haben oft Regeln des Kultusministeriums, einen Lehrer als Betreuer und eine Schulkasse. Die Gewinne dürfen meist nur im Schulrahmen verwendet werden. Das ist ein guter Einstieg, um Erfahrungen zu sammeln, ohne Genehmigungsverfahren.

Im Detail

  • Rechtlich: Die Schule trägt die Verantwortung, nicht die Schüler privat.
  • Versicherung: Meist über die Schule, Gesetzliche Schülerunfallversicherung gilt.
  • Gewerbe: Wer außerhalb der Schule dauerhaft verkauft, braucht ein eigenes Gewerbe.
  • Vorteil: Übung in Planung, Teamarbeit, Buchführung.

Siehe auch: Geschäftsideen für junge Gründer, Kleingewerbe als Minderjähriger: Überblick