Datenschutz im Alltag: Grundregeln
Kurz: Gib nur so viele persönliche Daten preis wie nötig, prüfe Berechtigungen von Apps und überlege, bevor du etwas postest. Das Internet vergisst selten.
Genauer: Persönliche Daten (Name, Adresse, Fotos, Standort) sind wertvoll für Werbung und Betrüger. Datenschutz heißt, selbst zu entscheiden, wer was über dich weiß.
Im Detail
- Datensparsamkeit: Nur Pflichtfelder ausfüllen.
- App-Berechtigungen: Kamera, Standort, Kontakte nur erlauben, wenn die App sie wirklich braucht.
- Soziale Netzwerke: Profil auf „privat“ stellen, Freunde prüfen, keine Urlaubsdaten in Echtzeit posten.
- Fotos von anderen: Nur mit Einverständnis veröffentlichen.
- Cookies: Tracking-Cookies ablehnen.
- Öffentliches WLAN: Keine sensiblen Daten.
- Deine Rechte (DSGVO): Auskunft, Berichtigung, Löschung.
- Starke Passwörter und 2FA schützen deine Konten.
Siehe auch: Sichere Passwörter für Einsteiger, Videoanrufe und Messenger