Silikone in Kosmetik
Kurz: Silikone (z. B. Dimethicone) machen Haut und Haare glatt und glänzend und bilden einen Schutzfilm.
Genauer: Sie sind gesundheitlich unauffällig, aber nicht biologisch abbaubar. Zyklische Silikone (D4, D5, D6) reichern sich in der Umwelt an und sind in Abspülprodukten in der EU stark eingeschränkt.
Im Detail
- Erkennen: Namen enden auf „-cone” oder „-siloxane” (Dimethicone, Amodimethicone, Cyclopentasiloxane).
- Haare: Silikone können sich bei häufiger Anwendung aufbauen und sollten gelegentlich mit Tensiden ausgewaschen werden.
- Haut: Sie verstopfen nicht grundsätzlich die Poren, aber manche empfindliche Haut reagiert.
- Alternativen: Pflanzliche Öle, Esterverbindungen.
Siehe auch: Mikroplastik in Kosmetik, INCI: Kosmetik-Inhaltsstoffe lesen