Webbrowser
Kurz: Ein Webbrowser ist ein Programm, mit dem man Webseiten aufruft und anzeigt, zum Beispiel Chrome, Firefox, Safari oder Edge.
Genauer: Der Browser schickt Anfragen per HTTP/HTTPS an einen Webserver, bekommt HTML, CSS, JavaScript und Bilder zurück und stellt daraus die Seite dar. Das erledigt die Browser-Engine.
Im Detail
- Adresszeile: Hier gibt man die URL ein. Der Browser löst den Namen per DNS auf und baut eine HTTPS-Verbindung auf.
- Tabs, Verlauf, Lesezeichen: Verwaltung der besuchten Seiten.
- Cache und Cookies: Zwischenspeicher und kleine Datenmengen, die Seiten wiederkennen.
- Entwicklerwerkzeuge (F12): Zeigen Code, Netzwerkverkehr und Fehler.
- Erweiterungen: Zusatzprogramme, aber auch ein Risiko, daher nur wenige und vertrauenswürdige installieren.
- Sicherheit: Warnung bei ungültigem Zertifikat, Sandbox pro Tab, regelmäßige Updates.
- Privatmodus: speichert lokal keinen Verlauf, macht aber nicht unsichtbar im Netz.
Siehe auch: Browser, Browser-Engine, Explorer