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Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Kurz: Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung braucht man zum Anmelden zwei verschiedene Nachweise: etwas, das man weiß (Passwort), und etwas, das man hat (Handy, Sicherheitsschlüssel) oder ist (Fingerabdruck).

Genauer: Ein gestohlenes Passwort allein reicht dann nicht. Gängige zweite Faktoren sind Einmalcodes aus einer Authenticator-App (TOTP), Hardware-Schlüssel (FIDO2/WebAuthn) und Bestätigungen per App. SMS-Codes sind besser als nichts, aber anfällig für SIM-Swapping.

Im Detail

  • TOTP: Ein Code, der sich alle 30 Sekunden ändert und aus einem geheimen Schlüssel und der Uhrzeit berechnet wird.
  • Hardware-Schlüssel: Sie prüfen die Webadresse und sind deshalb gegen Phishing geschützt (Phishing).
  • Wiederherstellungscodes: Beim Einrichten Codes sichern. Ohne sie ist ein verlorenes Handy ein Problem.
  • Zwei Faktoren ≠ zwei Passwörter: Zwei Dinge aus derselben Kategorie zählen nicht.
  • Prioritäten: Zuerst E-Mail-Konto, Passwort-Manager, Bank und Cloud absichern.

Siehe auch: Passkeys, Passwort-Manager