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Würmer

Kurz: Ein Wurm ist Schadsoftware, die sich selbstständig über Netzwerke oder E-Mail auf weitere Systeme verbreitet.

Genauer: Anders als ein Virus braucht ein Wurm keine Wirtsdatei und keine Nutzeraktion. Er nutzt Sicherheitslücken oder verschickt sich selbst.

Im Detail

Bekannte Würmer

  • Morris-Wurm (1988): einer der ersten, legte tausende Unix-Rechner lahm.
  • ILOVEYOU (2000): verbreitete sich per Mail und überschrieb Dateien.
  • Blaster, Sasser, Conficker: nutzten Windows-Lücken.
  • WannaCry (2017): Ransomware-Wurm über EternalBlue, siehe WannaCry.

Folgen

Netzwerküberlastung (Netzwerküberlastung), Datenverlust, Einschleusen weiterer Schadsoftware.

Schutz

Patches einspielen, Firewall, Segmentierung des Netzes, unnötige Dienste abschalten.

Siehe auch: E-Mail-Würmer, Malware, Trojaner, WannaCry