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Man-in-the-Middle und DDoS

Kurz: Bei einem Man-in-the-Middle-Angriff schaltet sich jemand unbemerkt zwischen zwei Parteien und liest oder verändert die Kommunikation. Bei DDoS überlasten viele Rechner gemeinsam einen Dienst.

Genauer: MITM passiert zum Beispiel in unsicheren öffentlichen WLANs. Verschlüsselung mit TLS (HTTPS) und geprüfte Zertifikate schützen davor. DDoS (Distributed Denial of Service) überflutet einen Server mit Anfragen aus einem Netz gekaperter Geräte („Botnetz”), sodass echte Nutzer nicht durchkommen.

Im Detail

  • MITM-Schutz: HTTPS, HSTS, auf Zertifikatswarnungen achten, VPN in fremden Netzen.
  • DDoS-Arten: Volumenangriffe (Bandbreite füllen), Protokollangriffe (z. B. SYN-Flut), Anwendungsangriffe (teure Anfragen).
  • DDoS-Abwehr: CDN und Schutzdienste, Ratenbegrenzung, Caching, Skalierung.
  • IoT-Geräte: Schlecht gesicherte Kameras und Router sind oft Teil von Botnetzen.

Siehe auch: CDN (Content Delivery Network), VPN