Von der ersten Klasse bis zu Sammlungen und Lambdas.
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1. OOP
Objektorientierte Programmierung — das zentrale Paradigma von Java, bei dem Programme aus Objekten mit Zustand (Feldern) und Verhalten (Methoden) statt aus reinen Funktionsabläufen bestehen.
Lesen →2. Classes
Der Bauplan für Objekte — definiert, welche Felder (Zustand) und Methoden (Verhalten) Instanzen dieser Klasse haben.
Lesen →3. Constructors
Eine spezielle Methode, die beim Erzeugen eines Objekts mit new automatisch aufgerufen wird, um dessen Anfangszustand zu setzen.
Lesen →4. Methods
Eine benannte, wiederverwendbare Codeeinheit innerhalb einer Klasse — definiert einen Rückgabetyp, einen Namen und optional Parameters.
Lesen →5. Arrays
Eine feste, typisierte Sammlung von Elementen unter einem gemeinsamen Namen — die Größe steht bei der Erstellung fest und kann danach nicht mehr geändert werden.
Lesen →6. ArrayList
Die gebräuchlichste List-Implementierung in Java — intern ein dynamisch wachsendes Array, das bei Bedarf automatisch vergrößert wird.
Lesen →7. Inheritance
Eine Klasse (Unterklasse) übernimmt Felder und Methoden einer anderen Klasse (Oberklasse) mit dem Schlüsselwort extends — spart Wiederholung und bildet "ist-ein"-Beziehungen ab.
Lesen →8. Interface
Ein reiner Vertrag aus Methodensignaturen ohne eigene Implementierung (Ausnahmen: default-Methoden) — eine Klasse "verspricht" mit implements, alle vorgeschriebenen Methoden bereitzustellen.
Lesen →9. Exceptions
Laufzeitfehler, die mit try/catch gezielt abgefangen und behandelt werden können, statt das ganze Programm abstürzen zu lassen.
Lesen →10. Collections
Javas Standard-Framework (java.util) für Datenstrukturen mit variabler Größe — die zentralen Interfaces sind List, Set und Map.
Lesen →11. Lambda
Eine kompakte, namenlose Funktion (seit Java 8) — ersetzt in vielen Fällen eine ausführliche Anonymous Class, wenn nur eine einzige Methode implementiert werden muss.
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